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Vielschichtiges Input für die ZT 15-1

Viele neue Erkenntnisse sammelten die Schüler der ZT 15-1 am 23.5. und 14.06.2018 bei den parktischen Unterweisungen zu Keramik- und Kompositverblendungen. Die symphatischen Referenten Frau Thiele (SHOFU Dental GmbH) und Herr Hannemann (Argen Dental GmbH) zeigten unseren Azubis einen fachgerechten Umgang mit den Werkstoffen und gaben Tipps & Tricks für deren Ver- und Bearbeitung. Die beiden gehaltvollen Tage in locker-amüsanter Atmosphäre wurden,  durch viele kleine Highlights zu excellent umgesetzten handlungsorientierten Berufschultagen.

Besten Dank an die Firmen für die Unterstützung und herzlichen Dank an Frau Thiele und Herrn Hannemann für die Durchführung.

(Bilder und Text: Strohwig, Juni 2018)

Bei der ZT 16-1 hieß es kürzlich…einmal schleudern bitte!

Eine Klasse, drei Tage, eine Mission: Beim Pkw-Grundseminar „Defensives Fahren“ gingen  neun Schülerinnen – gemeinsam mit Herrn Boockmann (Klassenlehrer) - an die Grenzen, die eigenen psychischen und die physischen des Autos. Nach eineinhalb Tagen Theorie, die von Herrn Henning Sirske doziert wurden, ging es am zweiten Tag mit mehreren Fahrtrainern in unsere Hauptstadt, inmitten des „Großstadt-Getümmels“. Die proaktive Rückmeldung des jeweiligen Fahrtrainers erfolgte innerhalb der vorab gebildeten Gruppen am Steuer des gestellten PKWs - das klingt furchtbar öde. Zudem weckte es lästige Erinnerungen an die Führerscheinzeit. Aber das Gegenteil war der Fall.

Haben wir nicht alle mal von unseren Mitfahrern gehört: „Rücken gerade!“ „Beide Hände ans Steuer!“ Geholfen hat es nichts…!

Bis dato fand ich es toll, mich in meinen Fahrersitz zu lümmeln - Rückenlehne in Halbschlafposition, rechte Hand am Schaltknüppel. Bei gutem Wetter hängt außerdem der linke Ellenbogen gerne mal aus dem Fenster. Doch klar, oder?

Doch auf dem Heimweg vom Gelände der Berufsgenossenschaft in Linowsee (nur drei Kilometer von Rheinsberg entfernt, wo einst der Schriftsteller Kurt Tucholsky verweilte) war meine Sitzposition aufrecht, beide Hände brav am Steuer, mobiles Navigationsgerät an der Seite der Frontscheibe, Gepäck ordnungsgemäß gesichert – ist doch selbstverständlich!

Mit Tempo durch den Hütchen-Parcours…

Am letzten Tag hieß es: „Einmal schleudern bitte!“. Die Schülerinnen der ZT 16-1 und ich durften mit dem eigenen PKW an unsere „Grenzen“ gehen.

Angeleitet von Herrn Sirske verbrachten wir den letzten Tag auf dem benachbarten Fahrübungsplatz. Dieses brachte weitere Einsichten, vor allem im eigenen Fahrverhalten in Grenzsituation wie bei Ausweichmanövern und extremen Bremssituationen. Plötzliche Wasser-Fontänen und Hütchen waren auszuweichen. Ebenfalls wurden verschiedene Bremstests auf gerade Strecke und in Kurven durchgeführt.

Am letzten Abend traf man sich zum Kegeln, denn es wurde in der wunderschönen Unterkunft, unmittelbar am See gelegen, eine ganze Reihe von Freizeitmöglichkeiten geboten. Vom Sauna- und Wellnessbereich bis zum Beachvolleyball und einem Bootsverleih gab es viele Gelegenheiten zur aktiven und passiven Entspannung.

Insgesamt war es eine tolle Zeit, die sicherlich für uns alle nachhaltig gewesen ist. Wir sind alle „heil“ geblieben. In diesem Sinne gute Fahrt!

 Bilder & Text: Boockmann (März 2018)

Zahntechniker besuchen den Deutschen Bundestag und das Naturkundemuseum

Die Klasse ZT 15-1 besuchte am 28.11.2017 den Deutschen Bundestag. In einer interessanten Führung wurden Aufgaben des Bundestages und die Geschichte / Funktionen des Gebäudes vorgestellt. Nach einer Stärkung zum Mittag wurden noch große und kleine Tiere und Pflanzen, sowie viele (ZT-) Werkstoffe im Naturkundemuseum Berlin besichtigt.
- Kurtze -
 

Auf den Spuren der experimentellen Werkstoffkunde

Am 26.09.2017 sind wir, die Klasse ZT 14-1, mit gemischten Erwartungen zur Charité - Universitätsmedizin Berlin, Centrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde gefahren, um uns einen Überblick über Verfahren der experimentellen Werkstoffkunde zu verschaffen.

Herr PD Dr. rer. nat. habil., Prof. (UH) W.-D. Müller hat uns mit offenen Armen empfangen und uns mit einer großen Begeisterung ein Teil seines Wissens vermittelt. 

Wir erfuhren von ihm die Strukturen der Zahnklinik allgemein und die der Werkstoffkundeabteilung im Detail. Er erläuterte uns auch, warum es in der Zahntechnik so wichtig ist, werkstoffgerecht zu arbeiten und inwieweit sich fehlerhafte Verarbeitungen von Werkstoffen auf die Gesundheit des Patienten auswirken können.

Erstaunlich war auch, das Charité mit vielen Institutionen und Professoren aus aller Welt zusammenarbeitet und somit auch die Zahntechnik und -medizin fortschrittlicher macht.

Die praktische Seite der experimentellen Werkstoffkunde wurde uns teils durch selbständiges Handanlegen näher gebracht. So konnten wir unsere theoretischen Kenntnisse , z. B. zur Härteprüfung und Oberflächenrauhigkeitsmessung anwenden und besser verstehen.

Sehr spannend war auch der Einblick in eine aktuelle Forschungsarbeit zur Entwicklung eines neuen Materials, welches zukünftig in der Operationstechnik eine Rolle spielen kann. Verschiedene Prüfverfahren, insbesondere zum Korrosions- bzw. Degradationsverhalten wurden uns hier gezeigt und erläutert.

Mit einer abschließenden Kaffeerunde bei Kuchen und Muffins (herzlichen Dank an unsere Tortenfee), bedankten wir uns herzlichst bei Herrn Dr. Müller und seinem Team, sowie bei Frau Strohwig, für diesen eindrucksvollen Tag. 

Vielen Dank sagt die Klasse ZT14-1

Azubi-Kongress 2014

Elf Azubis, vom 2. bis 4. Lehrjahr, nahmen den weiten Weg nach Frankfurt am Main auf sich. In einem Gemeinschaftsbus, mit den Berliner Berufsschülern ging die Fahrt vom Bahnhof Zoo - Berlin, um 02.30 Uhr am 14.11.2014 los.

600 Azubis aus Deutschland und der Schweiz füllten den riesigen Kinosaal.  Rund um das Thema "Digitale Welten", hörten wir uns 5 sehr wissenswerte und interessante Vorträge an. 

Neben vielen Darstellungen und Videos, begeisterte uns der Vortrag "Additive Auswachstechnik", von ZTM. Jochen Peters sehr. Er erklärte ausführlich die natürliche Ästhetik und Funktion der Zähne. Anhand von Skizzen am Modell ging er auf die einzelnen Kontakte ein und kreierte, als krönenden Abschluss, eine Kaufläche aus Keramik auf 16.

Vor Beginn der Veranstaltung und während der Mittagspause, konnten wir uns an den Ständen verschiedener Dentalfirmen über Neuerungen informieren und an kleinen Wettbewerben teilnehmen.

Mit vielen kleinen Geschenken und neuen Erkenntnissen sind wir gegen 24.00 Uhr müde wieder in Berlin angekommen.

Insgesamt hat uns allen der Azubikongress sehr gefallen und wir werden wieder hinfahren. (Franziska & co., ZT 13-1)

Bericht Fahrt zur BG Linowsee (22.05.-24.05.17) Klasse ZT 15

Ablauf der BG-Fahrt - Nach der Anreise gegen Mittag stärkten wir uns zunächst für die bevorstehende Theorie. Nachdem wir unseren Wissensstand erweitert hatten, begaben wir uns zur hauseigenen Kegelbahn. Anschließend suchten wir unsere Unterkunft auf. Am Vormittag des zweiten Tages erweiterten wir erneut unseren theoretischen Wissensstand, bevor wir das Gelernte auf einer Fahrt nach Berlin in die Praxis umsetzten. Es folgte eine Zeit der Erholung. Der letzte Tag ermöglichte uns das Testen verschiedener Gefahrensituationen auf dem Übungsplatz, bevor wir die Heimfahrt antreten mussten.

Unterkunft und Verpflegung - Bei der Anreise hatten wir zuerst ein Gefühl von Obdachlosigkeit - die BG war mit ihren Übernachtungskapazitäten überlastet. Doch bei der Ankunft im Maritim Hafenhotel Rheinsberg konnten wir unseren Augen nicht trauen. Jeder von uns hatte ein wunderschönes Einzelzimmer mit einem fantastischen Blick auf die untergehende Sonne über dem Hafen. Morgens konnten wir durch das pompöse Buffet wohlgenährt in den Tag starten. Das Sättigungsgefühl musste eine Weile andauern, da das Essen der BG nicht den Geschmack von Allen getroffen hat.

Wissenszuwachs - Wir hatten Theorie- und Praxisunterricht, wobei viel Wert auf die Praxis gelegt wurde. Wir haben Erfahrungen ausgetauscht und uns wurden Defizite, insbesondere in Gefahrensituationen, verdeutlicht. Auf der Fahrt nach Berlin wurden uns individuelle Tipps gegeben. An unsere Grenzen gebracht wurden wir auf dem Fahrübungsplatz. Wir konnten die Fahrphysik unserer Autos austesten. Extreme Fahrmanöver wurden erfolgreich absolviert.

Klassenklima / Spaßfaktor - Durch die Exkursion stärkte sich das Klassenklima. Wir haben uns in allen möglichen Lebenssituationen kennengelernt. Durch das 4**** Hotel wurde der Spaßfaktor sehr erhöht. Gemeinsame Abende im Kreise der Liebsten waren sehr unterhaltsam.

(Bericht erstellt durch Gruppenarbeiten in der ZT 15)

Bericht über Projekttag vom 17.05.2017

Die Teilnahme an dem Projekt über das "Individualisieren von konfektionierten Zähnen" war für die Klasse ZT 14-1 eine lehrreiche und schöne Abwechslung in unserem Schulalltag. Der Referent, Herr Dieter Reske von der Firma VITA, hat uns für die Arbeit mit Verblendwerkstoffen sehr gut begeistern können. Das Vorführen des Beschleifens der zu individualisierenden Zähne war recht aufschlussreich, um eine Vorstellung zu bekommen, wie die richtige Schmelzstärke ist und um den Zahn farblich zu verändern. Nach selbstständiger Abtragung und Sandstrahlung, an den für uns zur Verfügung gestellten Zähnen, hat Herr Reske uns gezeigt, mit welchen Liquiden, Farben und Mischungen wir die Zähne individualisieren können und wie anschließend die noch fehlende Dentinmasse wieder aufgebracht wird. Wichtig war hierbei, dass gelegentliche Zwischenhärten der aufgetragenen Massen. Das selbstständige verändern der Kunststoffzähne hat uns einen Heidenspaß gemacht und so mancher war überrascht, wie einfach eine farbliche Änderung eines Zahnes vonstattengeht. Man hat gemerkt, dass mit etwas Übung und in wenigen Schritten ein Zahn schnell und einfach verändert werden kann. Herr Reske stand uns bei jeder Frage und jedem Problem gern zur Seite und hat uns mit einigen Tipps und Tricks begeistern können. Die Zeit der Endpolymerisation im Lichthärtegerät hat Herr Reske genutzt, um uns auch noch den letzten Schritt, das Polieren des Zahns, nahe zu bringen. Das haben wir anschließend auch mit Freude selbst ausgeübt.

Herr Reske war mit einer Begeisterung beim Vorführen dabei, dass wir uns mit der gleichen Begeisterung haben mitreißen lassen. Die Klasse ZT 14-1 hat sich sehr über dieses Projekt und den Ablauf gefreut und kann diesen Kurs nur weiterempfehlen. Hiermit bedanken wir uns bei Herrn Reske und Frau Krause, da sie uns diesen Tag ermöglichte. Wir sind uns sicher, dass dieser Kurs für unsere zukünftige Laufbahn, im Beruf Zahntechnik, von Nutzen sein wird.

Herzlichen Dank: Klasse ZT 14-1

Jan Kunze

Klassensprecher ZT 14-1

IDS 2017

Am 24. und 25. März 2017 besuchten wir - Frederike Weiland und Astrid Haferland (ZT 15/1) - die 37. Internationale Dentalschau in Köln. In diesem Jahr waren 2.305 Aussteller aus 59 Ländern auf 163.000 Quadratmetern vertreten.

Nachdem wir uns einen Gesamtüberblick verschafft hatten, besuchten wir zunächst Messestände zahntechnischer Firmen. Uns begeisterten die neuen CAD/CAM - Maschinen von Amann Girrbach, die durch erhöhte Arbeitsgeschwindigkeit und verbesserte Präzision die computergestützte Dentaltechnik auf einen neuen Entwicklungsstand bringt. Auch die Live-Präsentation eines 3D-Druckers einer asiatischen Firma versetzte uns in Erstaunen. Der Einfallsreichtum der Hersteller von Anschauungs- und Dekomaterial war beeindruckend und witzig zugleich.

Auf dem Gebiet der Zahnmedizin waren neben vielen anderen Ausstellern natürlich die bekannten Flagschiffe der Dentalbranche Philips, Oral B, Meridol und Elmex besonders dominant vertreten. Am Stand von Oral B wurde in einer kurzen Präsentation die neue Genius 9000 vorgestellt. Interessierte konnten sich im anschließenden Putzexperiment von den neuen Features der Zahnbürste überzeugen.

Wichtige präventive Maßnahmen zum Hautschutz sowie Cremeproben erhielten wir am Stand unserer Berufsgenossenschaft (BG ETEM).

Unsere Bilanz: 2 anstrengende Tage, die sich richtig gelohnt haben. Auch unseren Mitschülern berichteten wir im Unterricht von unseren Erlebnissen - vielleicht sind in zwei Jahren mehr von uns dabei!

"Erkenntnisreicher Wandertag" der ZT 13-1

Am 25. Mai 2016 war es uns gestattet, bei relativ gutem und beständigem Wetter vormittags den Botanischen Garten in Berlin-Steglitz zu besuchen. Auf dem Weg zum Gewächshaus bekamen wir schon einen atemberaubenden Eindruck von der über 43 Hektar großen Gartenanlage. Bewundernswert ist nicht nur die liebevolle Gestaltung, sondern auch die Vielfalt mit etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten.

Nach einer kurzen Mittagspause marschierten wir zur Bundesanstalt für Materialforschung und-prüfung (BAM), dessen Zweigstelle Fabeckstraße sich  nur unweit des Botanischen Gartens befindet. Hier bekamen wir in einem Kurzvortrag einen Überblick zu den Arbeitsschwerpunkten der BAM mit jeweiligen Beispielen präsentiert. Ob Forschung und Entwicklung, Prüfung, Analyse und Zulassung oder Beratung und Information - es war für jeden etwas Interessantes dabei. Spannend und sehr informativ fanden wir die Führungen in den Fachbereichen "Keramische Prozesstechnik und Biowerkstoffe" und "Technische Keramik". Der Blick über den Tellerrand hinaus war für uns auch hier sehr beeindruckend.

Wir sind unserer Klassenleiterin sehr dankbar für die tolle Organisation des Exkursionstages und wünschen ihr in ihrem jetzt bevorstehenden Mutterschutz alles Gute!

Die ZT 14-1 auf Verkehrssicherheitskurs

Vom 18. bis 20. Mai 2016 fand für die ZT 14-1 eine Schulfahrt zur Bildungsstätte Linowsee der BG ETEM statt. 

Faschingsvolleyballturnier 2016

Weiterbildender Jahresabschluss für die ZT 12-2

Am 08.07.2015 startete um 08.45 Uhr, vor dem Dentallabor Rübeling & Klar in Berlin-Marzahn, bei leichtem Regen ein anstrengender Tag. Alle waren gut glaunt und ließen sich von den Mitarbeitern Herrn Graf und Herrn Monsees in die schöne Welt der Zahntechnik entführen. Vielen Dank an das gesamt Team. Die 3-stündige Führung verging wie im Fluge.

Der Himmel klarte wieder auf und einige verbrachten die Mittagspause bei einem Picknick auf der Wiese, während andere zum "Goldenen M" einkehrten. Eine Stärkung war  für die 2. Etappe - "Gedenkstätte Hohenschönhausen" - angebracht.

Hier wurden wir von einem Zeitzeugen 1,5 Stunden durch den ehemaligen Stasi-Knast geführt und es kam auch hier keine Langeweile auf. Insgesamt hat sich der Ausflug gelohnt und die beiden Vorzieher: Patricia und Olivia konnten sich in Ruhe von ihrer Klasse verabschieden. Für beide wünschen wir viel Erfolg für die praktische Prüfung und hoffen, sie im Februar 2016 zur Freisprechung wieder zu sehen.

Jahresabschluss 2. Lehrjahr

Die ZT 13-1 auf Exkursion am 02.07.2015.

Treffpunkt: Weltzeituhr, die Sonne brennt, das Haar sitzt und die Wartenden auch. 

1. Stopp: Körperweltenmuseum "MeMu"

2. Stopp: individueller Mittagsimbiss - den Bauch für die Bootstour füllen...

3. Stopp: 1-stündige Stadtkernrundfahrt auf dem Dampfer (Preisverhandlungen machten sich bezahlt)

Während der geselligen Bootspartie wurde über vielerlei Dinge gecremt, gequatscht und gequizt, oder man hat es sich in der Sonne einfach nur gut gehen lassen. Auch das muss mal sein. ;o)

Berufs-"Beratung" der Pierre de Coubertin- Oberschüler

Am 12.05.15 hatten Schüler der Pierre de Coubertin- Oberschule die Möglichkeit, durch die Auszubildenden der ZT 14-1, den Beruf des Zahntechnikers kennenzulernen. Neben vielen Fragen, die den Schülern beantwortet wurden, hatten diese auch die Möglichkeit sich praktisch auszuprobieren. In verschiedenen Stationen konnte Draht gebogen, Kunststoff und Gips verarbeitet und Zähne gezeichnet werden.

Besuch der IDS 2015

Im Rahmen einer schulischen Veranstaltung haben einige Schüler, aus den 2. und 3. Ausbildungsjahr die weltweit größte und wichtigste Dentalmesse (IDS) in Köln besucht...

Hierbei konnten wir uns über sämtliche Marktneuheiten im Überblick informieren.

Dieser Besuch gab uns die Möglichkeit, Wissen über aktuelle Produkte von Fachleuten aus erster Hand zu erhalten. Diese waren oftmals die tatsächlichen Entwickler, die uns ihre Projekte anschaulich präsentierten und bereit waren, unsere fachlichen Fragen ausführlich zu beantworten.

Die Offenheit der Aussteller uns Auszubildenden gegenüber hat uns sehr erfreut und vereinfachte ein "in Kontakt treten" mit den Firmen.

Die Ausführungen waren anschaulich und gut nachzuvollziehen. Einige Produkte durften wir sogar unter Anleitung oder im interaktiven Spiel selbst testen.

Schön war es auch, die Vielfältigkeit der Zahntechnik sowohl in der Produktbreite als auch in den beruflichen Möglichkeiten zu erleben.

Auf der internationalen Messe waren uns unsere Vorkenntnisse aus dem fachlichen Englischunterricht sehr hilfreich.

Obwohl wir teilweise überflutet von den vielen Eindrücken und Informationen waren, haben wir doch unsere Zeit sowohl auf der Messe als auch in der Freizeit maximal genutzt und haben es uns nicht nehmen lassen, Köln ein wenig zu erkunden. Der Teamgeist und die Kooperationsbereitschaft wurden nachhaltig gestärkt.

Zusammenfassend können wir sagen, dass der "Ausflug" ein voller Erfolg war, der von uns allen unbedingt wiederholt werden möchte.

Einen besonderen Dank für die hervorragende Begleitung möchten wir an Herrn Asmus richten, ohne den dieser Besuch nicht stattgefunden hätte.

Herzliche Glückwünsche

Wir gratulieren allen der ehemaligen ZT 11-1 zur bestandenen Abschlussprüfung und zur Ernennung in den Gesellenstand!

Für die Zukunft wünschen wir alles Gute!

Die ZT 12-1 und ZT 12-2 beim Verkehrssicherheitskurs der BG

Im November 2014 fanden zwei Klassenfahrten statt, auf denen die Azubis des 3. Lehrjahres Gelegenheit hatten, ihre Kenntnisse zum Thema "Defensives Fahren" aufzufrischen.

Treffpunkt war direkt vor Ort der berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Linowsee, nahe Rheinsberg. Für den ersten Tag war reine Theorie vorgesehen. Zwischendurch gab es reichlich Pausen und an Essen und Trinken sollte es auch nicht fehlen.

Am zweiten Tag ging es nach der Mittagspause schon zur Praxis über - die "Berlinfahrt". Jeweils zu dritt mit einem Fahrbegleiter in einem Auto (von Astra über Passat bis zur S-Klasse) kamen wir auf den Geschmack, defensiv über Landstraße, Autobahn und durch die Großstadt zu fahren.

Den letzten und dritten Tag verbrachten wir auf dem Übungsplatz, wo wir die Schlagbremsung mit Wasserhindernissen und Fahren auf verschiedenen Straßenbelägen übten.

Die Abende verbrachten wir gemeinschaftlich beim Kegeln, entspannt in der Sauna, gesellig beim Billiardspielen oder gemütlich bei einem Feierabendbier unter Klassenkameraden.

Wir haben viel neues und aufgefrischtes Wissen mitgenommen, hatten eine Menge Spaß und können das Fahrsicherheitstraining nur weiterempfehlen. (Olivia, ZT 12-2)

Projektunterricht in der ZT 13-2

Projektarbeit über das Gebiss und seine Erkrankungen in der Woche vom 10.06. - 13.06.2014

Wer träumt nicht von weißen und gesunden Zähnen bis ins hohe Alter?

Eine wichtige Voraussetzung, damit dieser Traum Wirklichkeit werden kann ist eine regelmäßige und umfassende Mundhygiene. Doch auch Kenntnisse über Erkrankungen des Zahnhalteapparates sollten vorhanden sein. Mit diesen Themen beschäftigte sich die Klasse ZT 13-2 in einer Projektarbeit zu den Schwerpunkten:

Karies, Parodontale Erkrankungen, Erkrankungen der Mundschleimhaut und Prophylaxe.

Wir haben die Inhalte in Referaten herausgearbeitet und vorgestellt. Die Präsentationen waren kreativ, informativ und in vielerlei Hinsicht ein voller Erfolg.

Projektunterricht in der ZT 13-1

Projektarbeit über das Gebiss und seine Erkrankungen in der Woche vom 02.06. - 06.06.2014

Wir, die Klasse ZT 13-1, haben am Ende des Schuljahres 2013/14 im Lernfeld 4 ein großes Projekt gestartet. In mehreren Gruppen erarbeiteten wir mehrere Themen zu Erkrankungen der Zähne, der Mundhöhle und zur Prophylaxe. Die einzelnen Gruppen demonstrierten ihre Themeninhalte sehr lebhaft und interessant. Powerpoints, Handouts, Demonstrationen zu 3 Zahnputztechniken bis hin zu dem Highlight - dem selbst gedrehtem Video der Gruppe Zähne, Dentis, Teeth, die uns mit Hilfe einer Talkshow durch ihr Themengebiet führte.

Das Projekt hat uns neben dem Schulalltag viel Abwechslung und Freude bei der Vorbereitung gebracht.

Die ZT 12-2 erlebt Spiel, Spaß und Spannung

Am 03.07.2014 begab sich die Klasse ZT 12-2 auf Exkursion. Das erste Ziel war das Medizinhistorische Museum Berlin. In zwei Teams aufgeteilt erkundeten alle die Ausstellungen. Die Tagesaufgabe, 7 Fragen zu beantworten, haben beide Teams gut gemeistert. Für den kleinen Geldbeutel war dies eine sehenswerte, interessante und aufschlussreiche Tour durch die Geschichte der Medizin. 

Den zweiten Teil der Exkursion verbrachten wir im "Berlin Story Bunker". Es konnten auch hier 3 Etagen zu den Themen: Gruselkabinett, Medizin in alten Zeiten und Bunkermuseum erkundet werden. Nachdem wir in Kleingruppen aufgeteilt wurden, ging es im Alleingang durch das Gruselkabinett und die Medizinausstellung. Im Anschluss konnte man sich im Cafe erholen, um dann hinab in den Bunker geführt zu werden. Hier hat man nicht nur über die Erbauung und Geschichte des Bunkers gestaunt, sonders auch über manche Beschilderung an Türen...

Die Eindrücke waren breit gefächert:  von "Ich fand es eher enttäuschend für den Preis" über " Ich hatte Angst um meinen Rucksack, der die Last drei schreiender Mädels trug." bis zu "Das Gruselkabinett war gruselig & lustig zugleich, die Geschichte der Medizin interessant und das Bunkermuseum sehr beeindruckend." und "Die Gruselfiguren wirkten alt und könnten eine Generalüberholung vertragen.". 

Alles in allem war es ein schöner Tag!

Die ZT 13-2 macht den Kletterpark unsicher

Für einen abwechslungsreichen und spaßigen Ausklang zum Ende des ersten Ausbildungsjahres sorgte ein Erlebnistag im Kletterpark. Ein paar Stunden in denen man sich so richtig auspowern und seinen Geldbeutel erleichtern konnte. Im Großen und Ganzen hat es uns allen gefallen.

Die ZT 11 auf Exkursion am 27.05.2014 zu Rübeling & Klar, Berlin

Unser Ausflug ins Dentallabor R & K, welches 1991 als Ableger des Rübeling Dentallabors aus Bremerhaven entstand, hat uns begeistert.

Nach einer kurzen Begrüßung wurde uns der Laborbereich, der in die einzelnen Abteilungen eingeteilt ist, gezeigt. Der sympathische Leiter der Modellgussabteilung, Herr Graf, hat uns anschaulich die Vorgehensweise zur Herstellung einer manuell gefertigten MOG-Prothese näher gebracht.

Er übergab das Wort an Herrn Schießer, der uns anhand von Beispielen die Funkenerosionstechnologie erklärte. Hierbei wird Metall durch Strom abgetragen. Herr Rübeling höchstpersönlich hat dieses Verfahren vor ca. 30 Jahren für die Anwendung in der Zahntechnik weiterentwickelt. Wir konnten zusehen, wie die zahntechnisch bedingte Fehlpassung einer implantatgetragenen Stegarbeit durch Erodierung über Kupferimplantaten zur perfekten Passung gebracht wurde.

Als nächstes nahm uns Herr Monsees in Empfang. Nachdem er uns mit seiner lockeren und begeisternden Art einen Mundscanner von 3shape vorgeführt hat, gab er uns einen Überblick über den CAD/CAM-Bereich bei  R & K. Dieser wurde vor 7 Jahren mit nur 3 Mitarbeitern gegründet und schuf bisher ca. 50 neue Arbeitsplätze. Die Entwicklung in Richtung computergestütztem Arbeiten in der Zahntechnik geht mit großen Schritten voran.

Bei R & K wird nicht nur gescannt, gefräst und gedruckt, sondern auch mit Leidenschaft geforscht und entwickelt.

Die Hausmarke "Organical" umfasst Software, Scanner, Sinteröfen, Materialrohlinge und eigens konstruierte Fräsmaschinen, die nach China, Lateinamerika, Russland, usw. exportiert werden.

Momentan entwickeln die Mitarbeiter ein System zur Herstellung der gefrästen Aufbissschiene. Man verspricht sich eine enorme Zeitersparnis.

Eine Neuerung ist auch das Fräsen von MOG in Wachs. Woraufhin das altbewährte Gießen folgt.

Alles in allem wurde in uns der Eindruck erweckt, dass bei R & K die richtigen Leute auf den richtigen Plätzen sitzen. Es hat uns sehr gefallen. Wir danken Frau Klar und dem gesamten Team für die Ermöglichung dieser Exkursion.

Exkursion in neue Welten

Am Dienstag, dem 06.05.2014 haben wir, die ZT 11/1, einen Ausflug ins FabLAb Berlin gemacht. Dort wurde uns von Mitinhaber und Mitgründer Wolf Jeschonek die neue Welt der Herstellung beliebiger Gegenstände näher gebracht. Thema dieses Tages war der 3D Druck, der in unserem Berufsfeld schon in vielerlei Hinsicht Anwendung findet. Nach kurzer Einführung in das Thema bemerkte Wolf schnell, dass wir gut in der Materie stecken und hat uns gleich praktisch an die Sache herangeführt. Dank der guten Vorbereitung hatten wir eine Datei dabei, die wir direkt vor Ort dreidimensional ausdrucken lassen konnten.
Spannend zu sehen war der Prozess vom modellieren am Computer bis hin zum 3D Druck selbst, welcher in kürzester Zeit unser modelliertes Kamerateil in Kunststoff zum anfassen "ausgedruckt" hat.

Exkursion mit viel Herz und Scherz

Die Klasse ZT 11/1 besuchte am 10. April 2014 das zahntechnische Labor SCHERZ DENTAL in Hönow. 
Nach einer herzlichen Begrüßung und kurzer Einführung in die Geschichte des Unternehmens begann eine Führung durch das Labor. Die angehenden Zahntechniker bekamen einen Einblick in probate und nicht zuletzt auch sehr innovative Fertigungsmethoden von Zahnersatz. Mit vielen neuen Eindrücken rund um die CAD/CAM Technik traten wir den Heimweg an.
Für diese Gelegenheit möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Herrn Scherz für das Ermöglichen der Exkursion bedanken.